23. September 2015

DIY: Mein Blog-Planer

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Heute habe ich mal einen Post für Euch, der sich nicht direkt mit Backen befasst. Ich hoffe, es interessiert den einen oder anderen von Euch trotzdem.

Immer im September mache ich mir Gedanken über Kalender für das nächste Jahr. Der für die Familie ist schnell gefunden. Da kaufe ich immer einen mit mehreren Spalten, wo jeder von uns seine Termine eintragen kann. Für meinen Blog hat sich das gefühlte Ewigkeiten schwierig gestaltet. Bis ich darauf gekommen bin, mir meinen Planer selbst zu gestalten. Das mache ich jetzt schon das dritte Jahr.


Basis ist mein roter Filofax Metropol in A5. Alle anderen Formate waren nicht so das richtige für mich. Die einzelnen "Abteilungen" meines Planers habe ich mit einlaminierten Sprüchen abgetrennt. Es soll ja hübsch aussehen UND praktisch sein.

Im Deckel sammeln sich bei mir Visitenkarten, Adressaufkleber, Briefmarken, Postits, Büroklammern & Co.



Eine Jahresübersicht muss sein - da markiere ich wichtige Termine mit bunten Stiften. An einer Einlage mit den ganzen Geburtstagen von Freunden und Familie arbeite ich noch.


Im Anschluss kommt der eigentliche Kalender mit Spalten für alle Tage. Am Rand habe ich die Ferien mit grünen schmalen Masking Tape markiert. Denn Ferien sind für mich wichtig - da habe ich frei! Das glückliche Los einer Schulsekretärin. Hihi.



In der Kategorie "Blog" sind Listen für geplante Gastposts bei lieben Bloggerkollegen und 12 Monatsübersichten zum besseren Planen der Blogbeiträge abgeheftet.




"Bücher" nutze ich zum Notieren von erhaltenen Rezensionsexemplaren und für die Übersicht über mein Wanderbuch, dass sich seit Anfang des Jahres auf Reisen befindet. So habe ich den Überblick, wann ich welches Buch erhalten habe, wann ich darüber hier berichtet habe und wo sich mein Wanderbuch gerade befindet.



Zum Auflockern befinden sich immer mal wieder einlaminierte Postkarten etc. in den Rubriken.



Bei "Info" findet sich eine Ferienübersicht und diverse Umrechentabellen, Tabellen mit Papiermaßen, Portotabellen etc. Halt alles, was man so braucht und nicht ständig suchen möchte.




Bei "Notizen" gibt es zum einen einfaches Blankopapier für Notizen und To-Do-Listen, die ich von dort aber auch schon mal in den Kalender umhefte, wenn es sich so ergibt. So lassen sich Feier- und Geburtstage wunderbar planen.



"Adressen" muss ich wohl keinem erklären. Hihi.

Einige der Listen habe ich selbst gebastelt mit Word. Aber die meisten habe ich mir aus dem Internet runtergeladen, ausgedruckt und gelocht. Mit Ausnahme des Tageskalenders (den ich fertig gedruckt via Instagram gekauft habe) finden sich alle Vorlagen hier zum kostenlosen Download: Klick.

Zum Ende des Jahres wird dann alles mit einem hübschen Band zusammengebunden und in einem Karton aufbewahrt, wo sich schon ganz viele Kalender jeder Art tummeln. Ob ich sie jemals wieder brauche, das weiß ich nicht. Aber alleine die Vorstellung, darin stöbern zu können, finde ich toll. Zumal ich auch Urlaubserlebnisse in Kalender eintrage, Eintrittskarten anhefte oder aufklebe, Postkarten abhefte... Der Planer ist also nicht nur zum Bloggen, sondern ist bei mir täglich im Gebrauch.

Zusätzlich zum Planer notiere ich mir wichtige Termine noch im Smartphone, so kann ich eigentlich nichts mehr vergessen.  Ihr seht schon, ich bin ein Ordnungsfreak mit einer Vorliebe für Listen jeder Art!

Wie plant Ihr Euren Blog? Klassisch oder mit PC, Laptop & Co.? Das würde mich wirklich sehr interessieren!


In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure

Kommentare:

  1. Huhu Anja!
    Ich bin auch so ein Kalender-Organizer-Typ.
    Das ist eine ganz wundervolle Idee. Muss ich unbedingt auch machen.
    Aber das mit dem "Wanderbuch" musst Du mir mal bei Gelegenheit erklären.
    Liebe Grüße
    Denise

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    1. Das mit dem Wanderbuch ist eigentlich schnell erklärt. Ich habe ein Blankobuch zum Eintragen von Rezepten auf die Reise geschickt, wo sich Blogger eintragen, die inzwischen schon zu Freunden geworden sind. Ich sage immer nur, an wen es als nächstes geht und habe so den Überblick, wo es gerade steckt. Denn wenn es bei jemanden angekommen ist, bekomme ich immer eine kurze Info. Und wenn es voll ist, konnt es irgendwann einmal zu mir zurück und ich kann mich an vielen tollen Rezepten erfreuen.

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  2. Oh, das ist eine wirklich schöne Sache, Anja.

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