25. September 2014

Cookies mit Chocolate Chunks

Die Chocolate Chunks von RUF in meinem Supermarkt haben mich schon länger angelächelt. Bis ich nicht mehr widerstehen konnte und mir Vollmilch- und Zartbitterchunks mitgenommen habe. Einmal bei mir daheim eingezogen, gingen sie mir immer noch nicht aus dem Kopf und so habe ich sie einfach in leckere Cookies "verpackt".


Für ca. 14 Cookies braucht Ihr:

  • 100 g Butter
  • 175 g braunen Zucker
  • eine Prise Salz
  • ein paar Umdrehungen aus der Vanillemühle
  • 1 Ei
  • 225 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 100 g Chocolate Chunks gemischt (oder alternativ gehackte Kuvertüre)

Die Butter mit dem Zucker, dem Salz und der Vanille cremig rühren, dann das Ei unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und mit den Händen oder einem Löffel alles zu einem glatten Teig verarbeiten. 2/3 der Chunks unterkneten.

Mit einem Eisportionierer habe ich 14 Kugeln geformt. Die könnt Ihr entweder auf zwei Backbleche verteilen oder (so wie ich) in eine Silikonform für Cookies geben und flach drücken. Die restlichen Chunks in die Cookies drücken.

Im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad im unteren Drittel des Ofens ca. 15 Minuten backen. Nach dem Backen unbedingt erst mal 10 Minuten abkühlen lassen, da die Leckerlis im warmen Zustand sehr zerbrechlich sind.

Ich finde die Form der Cookies einfach gleichmäßiger, wenn man sie in der Silikonform backt. Aber geschmacktlich macht es keinen Unterschied.



Die Chunks behalten auch nach dem Backen wunderbar ihre Form und zerfließen nicht in den Cookies. Auf der Serviette seht Ihr sie im Ur-Zustand. :-)

Cookies gehen doch eigentlich immer, oder? Aber in erster Linie habe ich sie gebacken, damit ich ein paar mit zur Arbeit nehmen kann. Hoffentlich lassen mir meine Männer welche übrig!


In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure

21. September 2014

Rezension: "Zauberhafte Backideen" und daraus einen schnellen Kirschkuchen

Die erste Arbeitswoche ist geschafft - jetzt wird gebacken für's Wochenende. An dieser Stelle auch DANKE DANKE DANKE für die guten Wünsche zum beruflichen Neustart hier und bei Facebook.

Ich darf Euch gleich ein neues Buch vorstellen, das mir vom Südwest-Verlag - klick - kostenlos zur Verfügung gestellt wurde. An dieser Stelle schon einmal meinen herzlichen Dank dafür!

Also ran an das tolle Buch und lasst uns darin blättern:


Was schreibt der Südwest-Verlag dazu?

Freude verschenken

Anderen eine kleine Freude bereiten, ist eigentlich gar nicht schwer. Was man dazu braucht? Einige einfache Zutaten, ein bisschen Zeit zum Rühren, Kneten und Backen - und eine kreative Idee, die aus einem kleinen Gebäck eine große Botschaft macht.

Die 79 Rezepte in diesem Buch machen Lust, etwas selbst Gemachtes zu verschenken. Von Cranberry-Pistazien-Riegeln bis Rosmarin-Cracker, von Mini-Cheese-Cakes bis Marshmallow Cookies wurden alle Rezepte vom Aurora-Backteam gebacken und auf ihre "Glücklich-mach-Tauglichkeit" überprüft.

Damit aus den köstlichen Muffins, Cookies und Co. auch ganz unkompliziert liebevolle Mitbringsel und Geschenke werden, versammelt das Buch eine große Sammlung an kreativen Bastelideen zum Selbermachen gleich mit.

Backen und verpacken Sie für Herzensmomente:
  • Süßes für Zwischendurch
  • Mit besten Wünschen
  • Frühstück
  • Draußen
Auch für 
  • Ostern und
  • Weihnachten
gibt es natürlich tolle Back- und Verschenkideen. Neben den verführerischen süßen Geschenken finden Sie wunderbare Rezepte für Herzhaftes zum Picknick oder Brunch.

Gebundenes Buch, Pappband, 208 Seiten, 23,0 x 25,5 cm
ca. 100 Farbfotos
16 Seiten Einleger mit 50 Bastelvorlagen
ISBN: 978-3-517-09295-9
19,90 Euro (D), 20,60 Euro (A), 28,50 CHF
Verlag: Südwest

Was sage ich dazu?

Eigentlich kann ich dem Verlagstext nicht mehr viel hinzufügen. Das Buch ist einfach genial! Vor allem die vielen Bastel- und Kopiervorlagen! Gleichzeitig wird im Buch auch angegeben, wo im www man diese Ideen zum Download findet - so hat man einen schier unerschöpflichen Vorrat.

Auch ist das Buch wirklich groß und schwer. Man bekommt also wirklich was in die Hand für sein Geld! :) Und da ich fast kein Buch vorstelle, ohne nicht etwas daraus nachgebacken zu haben, habe ich heute ganz spontan einen schnellen Kirschkuchen gebacken. Zumal ich einen großen Vorrat an Sauerkirchen im Glas in der Speisekammer habe. Es lohnt sich, sich beim Hersteller zu beschweren, wenn man in einem Glas Sauerkirschen 21 Kerne findet!!!

Gebastelt habe ich aus dem Buch jedoch noch nichts. Dafür war dann doch nicht Zeit genug. Seid froh, dass ich Bilder machen konnte. Denn meine Männer scharrten schon mit den Füßen vor lauter Gebäckentzug! :)

Einige Blogger oder Leser des Buches mag es vielleicht stören, dass immer bestimmte Mehlsorten von Aurora angegeben sind. Mich stört so etwas überhaupt nicht. Genau wie bei anderen Herausgebern von Büchern, die so ihre eigenen Produkte "vermarkten". Und Aurora ist nun mal der Herausgeber dieses Buches. Ich sehe über so etwas immer hinweg. Erst recht, wenn es ein so tolles Buch ist wie dieses hier!

Aber jetzt das Rezept zum schnellen Kirschkuchen - Ihr braucht für ein Backblech (ich habe die Zutaten halbiert und den Kuchen in einer 26 cm-Springform gebacken):

  • 2 Gläser Sauerkirschen
  • 4 Eier Gr. M
  • 200 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • etwas abgeriebene Schale einer unbehandelten Zitrone
  • 250 g Naturjoghurt
  • 110 ml Sonnenblumenöl
  • 500 g Dinkelmehl
  • 1 Päckchen Backpulver

Die Kirschen gut abtropfen lassen (mache ich wenn möglich immer über Nacht).

Die Eier mit dem Zucker, Vanillezucker, Salu und der Zitronenschale schaumig rühren. Den Joghurt dazu geben. Langsam das Öl hinzugeben. Mehl mit Backpulver mischen und unter den Teig rühren.

Den Teig auf ein tiefes gefettetes Backblech geben (oder wie ich in eine gefettete Springform) und glatt streichen. Die Kirschen auf dem Teig verteilen und etwas andrücken.

Im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze ca. 25 bis 30 Minuten backen. In meiner Form war die Backzeit etwas länger mit knapp über 35 Minuten.

Den Kuchen abkühlen lassen und mit etwas Puderzucker bestäuben.

Ich sage Euch: schnell gemacht und super lecker! Ich konnte gar nicht zuschauen, wie schnell der immer weniger wurde!



Der Sonntag ist also schon mal kuchentechnisch gerettet - wenn auch sicher nicht für lange. 


Die Rezension schreibe ich freiwillig und ohne Vergütung nach meinem besten Wissen und Gewissen. Sie spiegelt nur meine persönliche Meinung wieder!

In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure

14. September 2014

Es ist momentan etwas ruhig hier...

... das weiß ich schon. Aber da ich leider nicht hauptberuflich backe und blogge, habe ich auch noch ein "real life". Und das holt mich gerade ganz arg ein.

Wer hier öfter mal rein schaut, weiß dass ich einen inzwischen fast 15-jährigen Sohn habe. Schon bei der Geburt stand fest, dass ich mich so lange wie möglich beurlauben lasse, um die Zeit so intensiv wie möglich zu nutzen. Diese Jahre kann mir keiner ersetzen, da bin ich gerne "nur" Hausfrau. Jetzt ist er mit fast 15 kein kleines Kind mehr und die Zeit war reif, an den beruflichen Wiedereinstieg zu denken und auch an meine Rente (die ich ja irgendwann einmal haben möchte).

Also habe ich den "Urlaub unter Fortfall der Bezüge" (öffentlicher Dienst lässt grüßen...) nicht weiter verlängert. Ganz schnell und überraschend hat sich vorgestern die Möglichkeit ergeben, an einer Grundschule beruflich wieder durchzustarten. Und das schon ab kommender Woche!!! Also habe ich die Gelegenheit beim Schopf gepackt und fange ab kommender Woche wieder an zu arbeiten - mit einem mulmigen Gefühl in der Magengegend.

Klar, dass da alles neu und aufregend sein wird und in der Planung bereits ist. Von daher kommt das Backen gerade etwas zu kurz oder ich greife auf altbewährte Rezept zurück, die schon auf dem Blog zu finden sind.

Und der Oktober hat es echt noch weiter in sich!!! Vom

17. bis 19. Oktober 

findet Ihr mich in Esslingen auf der Cake Germany inkl. Bloggertreffen. Das Backbienchen - klick - und ich machen die Gegend dann gemeinsam unsicher und teilen uns auch ein Hotelzimmer. Ach, wie ich mich freue. Wenn Ihr also einen auffälligen Ford-Fiesta seht mit Kölner Nummernschild - DAS SIND WIR!!!! Warum er auffällig ist, wird an dieser Stelle nicht verraten. Oder soll ich Werbung machen, Katharinchen??? :-)

Edit:  Ich darf es Euch verraten: Haltet Ausschau nach einem Fiesta mit der grooooßen Aufschrift "Car Clean Colonia" (das ist die Firma von Backbienchens Liebstem).

Und eine kleine Ankündigung habe ich noch für den Oktober: Wer vom

24. bis 26. Oktober 

zuuuuuuufällig auf der Eat & Style in Köln ist, sollte die Augen offen halten an Ständen, die sich mit dem Backen beschäftigen. Mehr verrate ich Euch dann im Oktober. :)

Ich hoffe, Ihr bleibt mir weiter treu, denn ohne Leser wäre ein Blog nur eine tote Rezeptsammlung. Egal wie hektisch es gerade bei mir ist, einmal die Woche möchte ich Euch auf jeden Fall ein neues Rezept präsentieren. Irgendwie hat sich seit ein paar Posts dafür gerade der Donnerstag eingependelt. Und am kommenden Donnerstag ist es wieder so weit. Ihr dürft gespannt sein. :-)

Wenn sich alles richtig eingespielt hat, werde ich auch bestimmt wieder mehr backen!


In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure

11. September 2014

Eine absolut untypische Mädchentorte zum Geburtstag

Heute darf ich Euch eine ganz untypische Torte zum Geburtstag eines Mädchens vorstellen. Kein Rosa, kein Pink, kein Blingbling...


Darunter versteckt sich ein heller Biskuit und eine Erdbeer-Quark-Füülung nach dem Geheimrezept einer lieben Freundin. Von daher halte ich mich an mein Versprechen und verrate das Rezept nicht. Tut mir leid für Euch - aber versprochen ist versprochen. Aber ich denke, dass bekommt man mit Quark, Erdbeeren, Gelatine und Co. notfalls auch selber gezaubert. :)

Das Rezept für den Biskuit habe ich Euch hier bereits verraten - klick - und diesmal habe ich das Backpulver auch nicht vergessen.

Die Torte habe ich nach der Methode der Tortentante fondanttauglich gemacht, da ich bei der Füllung so meine Bedenken hatte, ob es sonst nicht den Fondant aufgelöst hätte. Dafür habe ich auf den Biskuit einen im Durchmesser kleineren Teller gelegt, um den ich rundherum einen Rand von ca. 2 cm von dem Boden abgeschnitten habe. Den "Kern" habe ich waagerecht einmal durchgeschnitten.

Dann habe ich den unteren Boden auf einer Tortenpappe plaziert, einen Backrahmen dicht drum gestellt und den Kuchenstreifen innen am Rand entlang gelegt. Ein kleines Stück müsst Ihr dann abschneiden, das ist zu viel. So konnte ich endlich mal wieder von meinem eigenen Biskuit probieren (super fluffig).

In die Mitte die Füllung geben, bis sie bündig ist mit dem oberen Rand. Dann den zweiten Boden drauf legen, mit einem Teller oder Brotbrettchen etwas beschweren und im Kühlschrank fest werden lassen. Am besten über Nacht.

Danach verfahrt Ihr wie immer: Ganache drum, glatt streichen, mit Fondant eindecken (aaaahhhh, schwarzer Fondant ist sooooo doof - vor allem, bis er erst mal gleichmäßig schwarz ist) und dekorieren.


Hier kam bei mir auf Wunsch des Vaters von Sarah wieder mein Lebensmitteldrucker zum Einsatz. Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass ich das Gerät liebe???? :-)

Ich hoffe, dass Sarah die Torte gefallen wird!


Wenn ich jetzt die Bilder so sehe, hätte der Totenkopf auch gut einen Tick kleiner sein dürfen... Egal. Zu spät. Der klebt jetzt wie Bombe auf der Torte.  Und schwarze Torten sind auch noch extrem doof zum fotografieren, da spiegelt sich alles mögliche drauf... :-)

Liebe Sarah, ich wünsche Dir alles Gute zum Geburtstag! Lass es Dir schmecken.


In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure

4. September 2014

Rezension: "Tartes und Tartelettes" und daraus Französische Apfeltarte

Ich darf Euch endlich mal wieder ein neues Buch vorstellen. Vielen Dank an den Verlag "Bassermann Inspiration" - klick -, der mir ein Exemplar kostenlos zur Verfügung gestellt hat.

Lasst uns zuerst einmal in das Buch rein schauen, es lohnt sich:







Was schreibt Bassermann-Inspiration dazu?

Verführerisch zarte Kuchen

"Tartes und Tartelettes" ist das zweite Buch der Foodbloggerin und Fernsehköchin ("Die fabelhafte Welt der Aurélie" MDR), die in der Vergangenheit bereits mit ihren "Macarons für Anfänger" begeisterte. Aurélie Bastian ist es wichtig, dass die Rezepte sicher gelingen, sich aber auch durch eine besondere Raffinesse auszeichnen. Sie hat viel experimentiert und präsentiert nun eine Vielfalt an süßen Kreationen: von Lavendel-Pfirsisch-Tatins, über Tartelettes mit Kastaniencreme bis hin zu den Schokolade-Passionsfrucht-Tartelettes. Mit rund 25 Backideen liefert die Autorin eine breite Sammlung an Basisrezepten, die zugleich viel Freiheit für die eigene kulinarische Kreativität lassen. In sechs einfachen Schritten erklärt sie den Weg zur perfekten Tarte. Zahlreiche Tipps und Hilfestellungen sowie zwei Tabellen, zum Umrechnen der Zutatenmenge und der Backdauer je nach Formgröße, erleichtert das Tartebacken. Dabei sind alle Tartes und Tartelettes von der Autorin selbst fotografiert.

Aurélie Bastian, eine Französin, die der Liebe wegen nach Deutschland kam, wollte auch in ihrer neuen Heimat nicht auf die französische Küche verzichten. Ihr Blog "franzoesischkochen.de" ist mittlerweile der wohl bekannteste deutsche Blog für französische Rezepte. Beim MDR hat se ihre eigene TV-Kochshop "Die fabelhafte Welt der Aurélie".

Was sage ich dazu?

Schon der Einband und die liebevolle Aufmachung mit den tollen Bildern des Buches sind optisch ein großes Vergnügen. Beim Durchblättern wird man auch weiter nicht enttäuscht. Das Buch gliedert sich in

  • Vorwort
  • Was ist eine Tarte?
  • In 6 Schritten zur perfekten Tarte
  • Das brauchen Sie
  • Das Backpapier zuschneiden
  • Basisrezept Aurélies klassischer Tarteboden
  • So füllen Sie die kleinen Tarteletteringe mit Teig
  • Meine Rezepte
  • Haben Sie noch Fragen?
  • Große Formen - kleine Formen - Eine kleine Umrechnungshilfe
  • Rezeptverzeichnis
  • Impressum

Die Umrechentabelle finde ich extrem praktisch! Das macht es noch einfacher, dass ich möglichst oft meine neue Lieblingstarteform benutzen kann. :)

Bei den Rezepten hat man wirklich die Qual der Wahl. Gut, dass es momentan einige Zutaten nicht mehr saisonal gibt, da hatte ich es leichter in der Auswahl. 

Zum Ausprobieren hab eich mich für die 

Französische Apfeltarte

entschieden, denn Apfelkuchen steht bei meinen Männern derzeit hoch im Kurs.

Ihr braucht für eine 24 cm Tarteform (oder eine eckige von 35 x 11 cm wie ich genommen habe):

  • 250 g Weizenmehl Typ 405
  • 125 g zimmerwarme Butter
  • 60 g Zucker
  • 1 Ei
  • 1 Messerspitze Mark aus einer Vanilleschote
  • Hülsenfrüchte zum Blindbacken

Der Teig reicht für zwei Tartes!! Entweder zwei Tartes backen oder eine Hälfte vom Teig einfrieren, so geht es bei nächster Gelegenheit schneller mit einer neuen Kreation.

Den Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. 

Die Zutaten der Reihe nach in eine Schüssel geben und mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten.

Auf einer bemehlten Arbeitsfläche (oder wie ich es mache auf Backpapier) ca. 3 - 5 mm dick ausrollen und vorsichtig in die gefettete Form heben. Den Rand glätten und mehrmals mit einer Gabel den Boden einstechen.

Ein zugeschnittenes Backpapier auf den Boden legen, mit getrockneten Hülsenfrüchten belegen und 10 Minuten blind backen. Dann das Papier und die Hülsenfrüchte entfernen und weitere 10 Minuten backen.

In der Zwischenzeit für die Füllung

  • 2 Eier
  • 3 - 4 EL Zucker
  • 1 Messerspitze Mark aus einer Vanilleschote
  • 250 g Creme fraiche

verquirlen. 

  • 3 feste, leicht säuerliche Äpfel (Pink Lady, Braeburn etc.)

schälen, von Kerngehäuse befreien und in dünne Spalten schneiden.

Die Creme auf den Tortenboden gießen und die Apfelspalten darauf dekorativ verteilen. Die Tarte dann weitere 35 Minuten bei 180 Grad Ober-/Unterhitze zu Ende backen.


   


Der Boden war wirklich schön knusprig (ohne dabei steinhart zu sein) und der Belag ein Gedicht. Ich glaube, ich hätte die zweite Hälfte vom Teig gar nicht einfrieren brauchen... :) Meine Männer hätten auch zwei Tartes davon verputzt.

Das Buch bekommt von mir also eine absolute Kaufempfehlung.

Die Rezension schreibe ich freiwillig und ohne Vergütung nach meinem besten Wissen und Gewissen. Sie spiegelt nur meine persönliche Meinung wieder!


In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure